Salomonen Zipfelfrosch
wissenschaftlicher Name: Ceratobatrachus guentheri
| Schutzstatus: | nicht geschützt |
| Verbreitung: | Salomonen |
| Lebensraum: | tropische Wälder, dämmerungs- bis nachtaktiv |
| Groesse: | Weibchen bis 12 cm, Männchen kleiner |
| Lebenserwartung: | über 5 Jahre |
| Fortpflanzung: | legt über 30 Eier aus diesen dann nach etwa 30 Tagen fertige Jungfrösche schlüpfen |
| Temperatur: | 20-maximal 25 °C, Zur Temperaturerzeugung und -regelung ist der Einsatz von Heizmatten z.B.Thermo Mat PRO und dem Thermo Control PRO II empfehlenswert. |
| Luftfeuchtigkeit: | 80-95% hier ist der Einsatz von spezieller Technik wie z.B. Super Rain oder Super Fog empfehlenswert, welche präzise über Humidity Control oder den PRO Timer gesteuert werden können. |
| Beleuchtung: | Tageslicht-Leuchtstoffröhren mit geringem UV-Anteil in Verbindung mit der Lucky Reptile Amhib Sun zur Ausleuchtung sind für Frösche optimal. |
| Bodengund: | Lockeres, saugfähiges Substrat, besonders geeignet ist hier z.B. [Link:Jungle Bedding] in Verbindung mit Lucky Reptile Hydro Drain und [Hydro Fleece] um eine Versumpfung zu vermeiden. |
| Einrichtung: | geräumiges Terrarium, eventuell Aquaterrarium, Unterschlupf- und Kletteräste, zusätzlich bieten sich hier Rück- u. Seitenwandverkleidungen aus Xaxim an, starke Bepflanzung (z. B. Ficus benjamina, F. pumila, Scindapsus etc.), möglichst große flache Wassernäpfe und Luftausströmer z.B. Lucky Reptile Terra Fan Lüftersystem für ausreichend Abluftregelung. |
| Futter: | Lebende Insekten (z. B. Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken o. Schaben). Alternativ kann hierzu spezielles Fertigfutter für Insektenfresser angeboten werden, dieses ist bereits mit [Sepia] versetzt. Es ist evtl. notwendig die Tiere per Pinzette daran zu gewöhnen. Dem Tier gelegentlich Vitamin zu verabreichen sollte auf jeden Fall Beachtung finden. |
| Bemerkung: | Untereinander gut verträglich. |
| Literatur: | SCHMIDT, A. A. (1992): Nachzucht des Salomonen-Zipfelfrosches Ceratobatrachus guentheri BOULENGER, 1884. - Salamandra, Bonn, 28 (1): 3-8. |
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