Honduras Laubfrosch
wissenschaftlicher Name: Hyla [Tlalocohyla] loquax
| Schutzstatus: | nicht geschützt |
| Verbreitung: | Östliches Mittelamerika (Süd-Mexiko, Honduras, Nicaragua bis Costa Rica). |
| Lebensraum: | Tropischer Tieflandregenwald bis montane Wälder. Obere Baumregionen. Dämmerungs- bis nachtaktiv. |
| Groesse: | bis ca.5 cm |
| Lebenserwartung: | über 5 Jahre |
| Fortpflanzung: | legt ca. 200 Eier |
| Temperatur: | 23- 29 °C. Höhere Temperaturen werden schlecht vertragen. Zur Temperaturerzeugung und -regelung ist der Einsatz von Heizmatten z.B.Thermo Mat PRO und dem Thermo Control PRO II empfehlenswert. |
| Luftfeuchtigkeit: | 70-90% hier ist der Einsatz von spezieller Technik wie z.B. Super Rain oder Super Fog empfehlenswert, welche präzise über Humidity Control oder den PRO Timer gesteuert werden können. |
| Beleuchtung: | Tageslicht-Leuchtstoffröhren mit geringem UV-Anteil in Verbindung mit der Lucky Reptile Amhib Sun zur Ausleuchtung sind für Frösche optimal. |
| Bodengrund: | Lockeres, saugfähiges Substrat, besonders geeignet ist hier z.B. Jungle Bedding in Verbindung mit Lucky Reptile Hydro Drain und Hydro Fleece um eine Versumpfung zu vermeiden. |
| Einrichtung: | geräumiges Terrarium, eventuell Aquaterrarium, Unterschlupf- und Kletteräste, zusätzlich bieten sich hier Rück- u. Seitenwandverkleidungen aus Xaxim an, starke Bepflanzung (z. B. Ficus benjamina, F. pumila, Scindapsus etc.), möglichst große flache Wassernäpfe und Luftausströmer z.B. Lucky Reptile Terra Fan Lüftersystem für ausreichend Abluftregelung. |
| Terrariengroesse (Dauerhaltung): | 60x50x80 cm |
| Futter: | Lebende Insekten (z. B. Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken o. Schaben). Alternativ kann hierzu spezielles Fertigfutter für Insektenfresser angeboten werden, dieses ist bereits mit [Sepia] versetzt. Es ist evtl. notwendig die Tiere per Pinzette daran zu gewöhnen. Dem Tier gelegentlich Vitamin zu verabreichen sollte auf jeden Fall Beachtung finden. |
| Literatur: | Santos-Barrera, G., Chaves, G., Savage, J. & Wilson, L.D. 2004. Tlalocohyla loquax |
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