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Korallenfingerfrosch

wissenschaftlicher Name: Litoria caerulea

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Schutzstatus: Nicht geschützt
Verbreitung: Neuguinea und Teile Australiens
Lebensraum: Bewaldete und bebuschte Regionen, oft in Nähe von Gewässern. Kulturfolger. Dämmerungs- bis nachtaktiv, aber auch am Tage unterwegs.
Groesse: bis 12 cm
Lebenserwartung: über 20 Jahre
Fortpflanzung: Paarungszeit während der Regenzeit. Weibchen legt Laichballen mit über 2000 Eier. Zucht nicht einfach, wird oft nur dutch Hormongaben eingeleitet.
Temperatur: 24- 29 °C. Zur Temperaturerzeugung und -regelung ist der Einsatz von Heizmatten z.B.Thermo Mat PRO und dem Thermo Control PRO II empfehlenswert.
Luftfeuchtigkeit: 60-90% hier ist der Einsatz von spezieller Technik wie z.B. Super Rain oder Super Fog empfehlenswert, welche präzise über Humidity Control oder den PRO Timer gesteuert werden können.
Beleuchtung: Tageslicht-Leuchtstoffröhren mit geringem UV-Anteil in Verbindung mit der Lucky Reptile Amhib Sun zur Ausleuchtung sind für Frösche optimal.
Bodengrund: Lockeres, saugfähiges Substrat, besonders geeignet ist hier z.B. Jungle Bedding in Verbindung mit Lucky Reptile Hydro Drain und Hydro Fleece um eine Versumpfung zu vermeiden.
Einrichtung: geräumiges Terrarium, eventuell Aquaterrarium, Unterschlupf- und Kletteräste, zusätzlich bieten sich hier Rück- u. Seitenwandverkleidungen aus Xaxim an, starke Bepflanzung (z. B. Ficus benjamina, F. pumila, Scindapsus etc.), möglichst große flache Wassernäpfe und Luftausströmer z.B. Lucky Reptile Terra Fan Lüftersystem für ausreichend Abluftregelung.
Terrariengroesse (Dauerhaltung): 60x60x120 cm (LxBxH)
Futter: Lebende Insekten (z. B. Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken o. Schaben). Alternativ kann hierzu spezielles Fertigfutter für Insektenfresser angeboten werden, dieses ist bereits mit Sepiaschulp versetzt. Es ist evtl. notwendig die Tiere per Pinzette daran zu gewöhnen. Dem Tier gelegentlich Vitamin zu verabreichen sollte auf jeden Fall Beachtung finden.
Bemerkung: Einfach zu pflegende Tiere, auch für den engagierten Anfänger geeignet. Jungtiere müssen gut mit Kalzium versorgt werden.
Literatur: NIETZKE, G. (1989): Die Terrarientiere, Band 1. - Ulmer Verlag, 276 S.

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