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Stachel-Zwergchamäleon

wissenschaftlicher Name: Rhampholeon spinosus

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Schutzstatus: Achtung! In der EU wird die Art noch als Bradypodion spinosum geführt und fällt damit unter WA Anhang II mit Buchführungspflicht!
Verbreitung: Tanzania
Lebensraum: Submontane bis montane Regenwälder zwischen 800 bis 1200 m NN. Tagaktiv.
Groesse: bis 10 cm
Lebenserwartung: über 5 Jahre
Fortpflanzung: legt bis maximal 3 Eier, bei 18-22 °C schlüpfen die Jungtiere nach etwa 180 Tagen.
Temperatur: Lufttemperatur zwischen 20-24°C, lokale Erwärmung bis 28°C, zu diesem Zweck werden Spotstrahler so installiert, dass z.B. einzelne Kletteräste bestrahlt werden.. Nachtabsenkumg auf Zimmertemperatur..
Luftfeuchtigkeit: 60-90%, hier ist der Einsatz von spezieller Technik wie z.B. Super Rain oder Super Fog empfehlenswert, welche präzise über Humidity Control oder den PRO Timer gesteuert werden können.
Beleuchtung: Grundbeleuchtung durch Daylight Sun T5 in Kombination mit dem Light Strip T5 Power, als Wärme-, UV und Sonnenlichtquelle empfehlen wir den Einsatz der Halogen-Metalldampf-Lampe Bright Sun UV Jungle. Die Art ist tagaktiv und brauchen eine hohe Lichtintensität!
Bodengrund: Lockeres, saugfähiges Substrat, besonders geeignet ist hier z.B. Jungle Bedding in Verbindung mit Lucky Reptile Hydro Drain und Hydro Fleece um eine Versumpfung zu vermeiden.
Einrichtung: Kletteräste, Sichtschutz für Seiten- und Rückwände. Bepflanzung möglich (Ficus benjamina, Scindapsus sp., Epipremnium sp., Hoya sp., etc.). Viele Versteckmöglichkeiten. Eine Tropftränke ist unerlässlich, siehe Dripper. Gut durchlüftetes Terrarium nötig, Der Einsatz eines Lucky Reptile OpenAir Vivariums ist sinnvoll.
Terrariengroesse (Dauerhaltung): 40x40x40 cm (LxBxH) für ein Tier
Futter: Lebende Insekten (z. B. Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken o. Schaben). Alternativ kann hierzu spezielles Fertigfutter für Insektenfresser angeboten werden, dieses ist bereits mit Sepiaschulp versetzt. Es ist evtl. notwendig die Tiere per Pinzette daran zu gewöhnen. Dem Tier gelegentlich Vitamin zu verabreichen sollte auf jeden Fall Beachtung finden.
Literatur: HILDENHAGEN,, T. (2008/2009): Rhampholeon (Rhampholeon) spinosus MATSCHIE. - Sauria, Berlin, 30 (4): 1-2.
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