| Schutzstatus: |
nicht geschützt
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| Verbreitung: |
Siamhalbinsel: Birma, Thailand, Myanmar und Malaysia |
| Lebensraum: |
Besiedelt Sräucher und Büsche. Als Astnachahmer meistens an dicken Ästen zu finden.
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| Groesse: |
Weibchen: 9 cm bis max. 10, Männchen bis 7 cm |
| Lebenserwartung: |
Männchen bis 10 Monate; Weichen leben über 1 Jahr |
| Fortpflanzung: |
Die Männchen sind 20 Tage, die Weibchen etwa 40 Tage nach der letzten Häutung paarungsbereit. etwa 20 Tage nach der Paarung legt das Weibchen ihre erste Oothek ab. Es können im Abstand von einem Monat bis zu zwei weitere folgen. Meist schlüpfen um die 100 Jungtiere. |
| Temperatur: |
Vorzugsweise sollte eine Temperatur von 25-30 °C herrschen, keinesfalls sollte die Temperatur 20°C unterschreiten. Spotstrahler welche so installiert werden, dass einzelne Punkte bestrahlt werden. Nachtabsenkung auf Zimmertemperatur. Eine präzise Temperaturregelung wird durch den Einsatz des Thermo Control PRO II ermöglicht.
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| Luftfeuchtigkeit: |
60-70% regelmäßiges Sprühen einmal täglich genügt.
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| Beleuchtung: |
Als Beleuchtung reicht ein Halogenstrahler wie z.B. eine Halogen Sun Mini aus. Diese bringt gleichzeitig Wärme ins Terrarium.
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| Bodengrund: |
Lockeres, saugfähiges Substrat, besonders geeignet ist hier z.B. Jungle Bedding oder Terraienhumus.
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| Einrichtung: |
Es müssen genügend Klettermöglichkeiten, z.B. mit Hilfe von "Sorry Link missing" angeboten werden. Korkrückwände bieten zusätzliche Klettermöglichkeiten. Besonders natürlich wirkt natürlich die Bepflanung mit lebenden Pflanzen oder Kunststoffpflanzen.
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| Terrariengroesse (Dauerhaltung): |
Durch die hohe Standorttreue reicht ein Terrarium der Größe: 20x20x30 (LxBxH) für ein einzelnes Tier. Auch die Haltung in einem Nano-Sized Terrarium (Life Box oder Life Pyramide) ist möglich. |
| Futter: |
Lebende Insekten (z. B. Grillen, Heimchen, kleinere Heuschrecken o. Schaben). Die Tiere fressen, was sie überwältigen können, also alles, was etwa 2/3 ihrer eigenen Körpergröße entspricht.
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| Bemerkung: |
Besonders als Larve lassen sich die Tiere bei Gefahr gerne vom Ast fallen und bleiben regungslos liegen, bis diese vorüber ist. |
| Literatur: |
Ehrmann, R. (2002): Mantodea-Gottesanbeterinnen der Welt.- NTV, Münster, 519 S.
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